Willkommen
Streckenführung
Wanderkarten/GPS
Übernachten
Aktuelles/Projekte
Wetter/Webcam
Bilder-Show
Bücher und Flyer
Links und Hinweise
Pilgerstempel/-pässe
Updates Pilgerführer
Gästebuch
Pilger-Wissenschaft
Naturraum Mosel
Kontakt-Formular
Danke/Impressum

Pilger-Wissenschaft  ..........................................................................................................................................................................................

November 2016 > aktueller Buchtipp

 

Abenteuer Pilgern. Ein populäres Thema interdisziplinär erforscht

 

St. Jakobusbruderschaft Trier (Hg.)

328 Seiten, € 29,00 (D) / € 29,90 (A)

Mehr Infos dazu gibt es hier und hier.

 

 

..........................................................................................................................................................................................

Pilgern ist mittlerweile in den Fokus vieler wissenschaftlicher Arbeiten gerückt. Wir wollen hier im Netz zu findende Beiträge vorstellen; besonders auch diejenigen, die in Trier entstanden sind:

 

1. Beitrag: „Wir sind dann mal weg“ – Zur Soziologie des Pilgerns

Ausdruck neuer Spiritualität, religiöse Rückbesinnung, Massenphänomen, touristischer Markt – die Lust am Pilgern lässt sich mit vielen Schlagworten und aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Soziologen der Universität Trier unter Leitung von Prof. Dr. Julia Reuter gehen dem zeitgenössischen Pilgerboom aus wissenschaftlicher Sicht auf den Grund – nicht nur am Schreibtisch, sondern auch auf dem Jakobsweg.

Folgt man der Stuttgarter Zeitung, sind wir alle ein Teil der neuen „Generation Pilgertum“. Auch wenn die Überschrift nicht allzu ernst zu nehmen ist, scheint der spirituelle Tourismus, gelegentlich auch als religiöser Tourismus bezeichnet, en vogue. Die Pilgerreise, eine der ältesten Formen des spirituellen Tourismus, erlebt einen regelrechten Boom: Prominente Pilgerwege und -orte der katholischen Welt, wie Lourdes in Frankreich, Medjugorje in Kroatien, Fatima in Portugal, Santiago de Compostela in Spanien, Rom und San Giovanni Rotondo in Italien verzeichnen seit den 1990er Jahren einen massiven Anstieg an Pilgern. Allein 2010 pilgerten über 270.000 Menschen auf dem Jakobsweg; allein der Anteil der deutschen Pilger hat sich in den letzten zwanzig Jahren verzwanzigfacht – woran Bestseller wie “Ich bin dann mal weg” von Hape Kerkeling keinen geringen Anteil haben.

Dabei vollzieht sich der Pilgerboom scheinbar unberührt davon, dass Großkirchen einen Rückgang an Mitgliederzahlen beklagen und ExpertInnen immer wieder auf den Bedeutungsverlust religiöser Einflüsse verweisen. Folgerichtig wäre zu vermuten, dass sich das Pilgern von der Kirche entkoppelt und zu einem eigenständigen Zweig der spirituellen Sinnsuche entwickelt hat.

Ob es einfach nur dem Zeitgeist entspricht, sich wandernd auf Sinnsuche zu begeben, oder ob die Pilger den mühsamen Weg beschreiten, um sich wieder Gott zu nähern, ist Gegenstand eines Forschungsprojekts an der Universität Trier. Für das Projekt “Glaube in Bewegung: Spirituelle Netzwerke von Pilgern” haben das Team um Prof. Dr. Julia Reuter Feldforschung betrieben und sind selbst über das 600 Kilometer lange Endstück des Jakobswegs gewandert. Auf ihrem Weg von Burgos bis Santiago de Compostela  beobachtete Dr. Markus Gamper, David Laudwein und Veronika Graf die Pilgernden und wurden selbst Teil der Pilgergemeinschaft. Anhand der Ergebnisse von über 1000 Fragebögen, 40 Einzelinterviews und Feldtagebüchern will das Forscherteam in einer schon bald erscheinenden Studie erklären, wer die Sinnsuchenden sind und was genau ihr Antrieb ist, die Strapazen der Pilgerschaft auf sich zu nehmen.

Ersten Beobachtungen zufolge zeigt sich ein überraschend großer Anteil an Pilgern, die sich unabhängig von kirchlichen Organisationen und konkreten Glaubensüberzeugungen „auf den Weg machen“. Es geht ihnen um “Selbstfindung” statt um “Gottesdienst”, um “Sinnsuche” statt um “Heiligenverehrung”, um den “Bruch mit dem Alltagstrott” statt um die “Fortführung einer christlichen Tradition”. Kirchen, Klöster und religiöse Veranstaltungen entlang des Weges bilden in gewisser Weise die Kulisse, auf der sich diese Suche abspielt.

Der moderne Pilger macht sich also nicht mehr auf dem Weg, um Gott um Vergebung zu bitten oder für widerfahrendes Glück zu danken. Auf dem Weg werden aktiv Lebenskrisen verarbeitet, Probleme überdacht oder einfach nur das kleine Aussteigen aus dem anstrengenden Alltag zelebriert. Sich frei zu machen von all den Sorgen, sich selbst wieder zu spüren, nur zu laufen, gute Luft einzuatmen und echte Menschen zu treffen – so stellt sich der Durchschnittspilger die Wanderung auf dem berühmten Pfad vor. Ganz unrecht hat er nicht – wie die ForscherInnen beobachten konnten: vor allem die Begegnung mit anderen Pilgern auf dem “Camino” wird immer wieder als etwas Besonderes herausgestellt: „Die gemeinsam erlebte Zeit ist dabei manchmal wichtiger als der konkrete Weg“ – so wurde in den Gesprächen immer wieder hervorgehoben. Beobachten konnten sie auch, dass das Gefühl, Teil einer großen Pilgergemeinschaft zu sein, durch äußere Insignien, wie Jakobsmuschel, Pilgerstock, Pilgerhut usw. akzentuiert wird. Binnen weniger Tage schlüpften so die vormals LehrerInnen, ManagerInnen, BeraterInnen und IngenieurInnen in die neue Identität als Jakobspilger, die unabhängig von Beruf und Herkunft ein “unsichtbares Band” zwischen den Menschen spannt. Dieses wird verstärkt durch die körperliche Nähe, denn in den Pilgerherbergen werden nicht selten nur Tisch und Bett, sondern auch intimste Erfahrungen bei gemeinsamen Gesprächen geteilt. Im Gespräch mit den SoziologInnen beschreiben viele Pilger, “echte Weggefährten” gefunden zu haben, eine “Ersatzfamilie”, mit denen man über das “wirklich Wichtige im Leben” ganz offen sprechen könne. So erscheint vielen die Weg als eine Art Therapie, bei der die Lebensbeichte am abendlichen Lagerfeuer die klassische Beichte in den Kirchen am Wegesrand fast vollständig abgelöst hat.

Es ist die Intensität und die Offenheit der Begegnungen, die die Pilger fasziniert und die sie im Alltag nur noch selten erfahren – zusammen kochen, essen, schlafen, Wäsche gewaschen, körperliche Blessuren verarzten oder auch einfach nur stundenlang nebeneinander durch die Natur gehen – all das sind Erfahrungen, die im hektischen Alltag so kaum noch existieren. Interessant ist auch, dass das starke Ingroup-Gefühl der Pilger auch über die Abgrenzung zu anderen, „nicht richtigen Pilgern“ verstärkt wird – etwa Touristinnen, die nur die letzten 100 Kilometer bewandern, sogenannten „Tourigrinos“, oder solche, die Etappen mit dem Bus, Taxi, Zug usw. überspringen oder ihren Rucksack per Shuttleservice liefern lassen und in Hotels statt Pilgerherbergen übernachten.

Angekommen nach einer erlebnisreichen Forschungsreise in Santiago de Compostela machen die ForscherInnen die Erfahrung, dass der Pilgerboom an der Stadt nicht spurlos vorbeigegangen ist. Reisebüros, die eine „Pilgertour all inclusive mit Gepäcktransport“ anbieten bis hin zu Souvenirshops, die Komplettpilgersets mit Umhang, Hut, Stab und Trinkkürbis anbieten, ist alles möglich. Hier sind Pilger und Touristen kaum noch zu unterscheiden, denn viele Pilger machen Sightseeing im Anschluss an ihre Pilgerreise wie auch umgekehrt das sommerliche Pilgerspektakel – insbesondere im heiligen Jahr – zahlreiche TouristInnen als Zuschauer anlockt. Teilweise haben sich auch neue Rituale unter den Pilgern eingeschlichen, wie das Verbrennen der Kleidung am Strand vom Kap Finisterre oder wie das obligatorische Bad im Atlantik, die zeigen, wie entkontextualisiert der Jakobsweg und das Pilgern von seiner christlichen Tradition bereits ist und wie sehr es zunehmend als publikumswirksame Marke – auch von der Kirche – verwendet wird.

[Gefunden in http://soziologieblog.hypotheses.org/1072 (Zugriff: 01.11.13, 14:30 Uhr)]

...........................................................................................................................................................................................

2. Beitrag: Pilgern beForscht - Interdisziplinäre Betrachtungen eines spätmodernen Phänomens

Kontext und Fragestellung

Spiritueller Tourismus, gelegentlich auch als religiöser Tourismus bezeichnet, hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen[1]: Neben der modernen (massen-)touristischen Infrastruktur scheint ein Grund für das wachsende Interesse an Religion auf Reisen in seiner schwindenden Bedeutung im Alltag zu liegen.[2] Allein 2006 wurden über 300 Millionen Reisen unternommen, in denen der Glaube das zentrale Reisemotiv darstellte.[3] Insbesondere die Pilgerreise, als eine der ältesten Formen religiöser Reisen, erlebt einen neuen Boom – gerade auch in ‚säkularisierten’ Gesellschaften wie Deutschland, Frankreich oder Spanien.[4]

Neben dem kollektiven Wallfahren, das lange Zeit die dominante Form des religiösen Tourismus ausmachte[5], sind in den vergangenen Jahren in spürbarem Maße solche Pilger hinzugetreten, die sich unabhängig von kirchlichen Organisationen und konkreten Glaubensüberzeugungen „auf den Weg machen“. Während Geschichte und Brauchtum kirchlicher Wallfahrten recht gut dokumentiert ist[6], liegen zum neu erwachten, eher privat organisierten christlichen Pilgerboom bislang kaum systematische Daten vor, die Rückschlüsse auf Bildung von sozialen Netzwerken, Vergemeinschaftungspraktiken und -formen, Religiosität, Motivstruktur, aber auch auf die (nachhaltigen) spirituellen Erfahrungen der Pilgernden zuließen.

Im Gegensatz zur in der neueren Religionssoziologie häufig anzutreffenden These vom Pilger als Einzelgänger, der in Gestalt des individualisierten Sinnsuchers konzeptionalisiert wird[7], zeigen erste empirische Fallstudien, dass neben der Außeralltäglichkeit des „Urlaubens“ und der körperlichen Grenzerfahrung des Langstreckenwanderns, es vor allem die „authentischen“ Begegnungen und sozialen Kontakte mit anderen Pilgern sind, die in den zeitgenössischen Pilgerreisen eine besondere Rolle spielen und nicht selten als spirituelle Erfahrung gedeutet werden[8]. Die Erfahrung der Einheit in der Differenz – „jeder auf dem Weg hat seine Geschichte, das hat etwas Einendes“ – knüpfe ein unsichtbares Band zwischen den Pilgern, so die dabei zugrundeliegende Annahme. Die konkrete Vernetzung bzw. Netzwerkbildung während des Pilgerns und ihre (Be-)Deutung für das spirituelle Erleben bzw. die spirituelle Vergemeinschaftung der Pilger ist eine zentrale Frage der Studie.

Forschungsdesign und Methoden

Das ForscherInnenteam wird im Rahmen einer 4-wöchigen Feldphase im Juli und August 2010 von Burgos bis nach Santiago de Compostela pilgern. Hierbei werden sie verteilt auf unterschiedliche Wegetappen am Pilgerleben partizipieren und mit einem Beobachtungsleitfaden bestimmte Situationen und Phänomene visuell wie schriftlich erfassen und beschreiben, wie beispielsweise Zusammenkunft und Gemeinschaftsaktivitäten in Herbergen/Pilgerbüros/Transportmitteln/Rastplätzen, Akzeptanz und Nutzung von touristischen wie religiösen Angeboten vor Ort (Gottesdienste, Souvenirs, Pilgerzertifikate usw.), Selbstdarstellung und Abgrenzung unterschiedlicher Pilgergruppen (Symbole, Selbstdeutung, Performance).

Zweitens werden in drei zentral gelegenen Herbergen entlang des spanischen Teilstücks des Jakobswegs und in Santiago de Compostela selbst insgesamt über 2000 Fragebögen in fünf Sprachen verteilt. Das Informationsinteresse liegt hierbei auf soziodemographischen Daten, Motivstruktur, Interkulturalität und Religiosität der Pilger.

Drittens werden/wurden knapp 20 Tagebücher auf freiwilliger Basis verteilt, in denen Pilger (aus der Trierer Jakobusgesellschaft), die sich bereits im Juni, zum Teil im Juli 2010 für mehrere Woche auf den Jakobsweg gemacht haben, ihre (Selbst-)Erfahrungen und Gefühle im Hinblick auf körperliches, spirituelles und interkulturelles/intersubjektives Erleben dokumentieren.

Viertens wurde ein Onlinefragebogen zu dem Thema soziale Netzwerke und Stabilität von sozialen Beziehungen programmiert, der sich an Personen richtet, die bereits in der Vergangenheit gepilgert sind. Er soll deutlich machen, inwiefern die Pilger Beziehungen zu anderen Pilgern während der Reise aufgebaut und auch nach der Reise stabilisiert haben.

Fünftens werden Leitfadeninterviews über die Themen Identität, Vergemeinschaftung, spirituelle Erfahrungen (Transzendenzerfahrungen) der Pilger vor Ort durchgeführt.

Hinzu kommen Experteninterviews mit Herbergseltern, Mitgliedern von Jakobusgemeinschaften und Reisebüros.

Literatur (Auswahl):

  • Ebertz, Michael, 2000: Transzendenz im Augenblick. In: Gebhardt, W./Hitzler, R./Pfadenhauer, M. (Hg.): Events. Opladen: Leske + Budrich, S. 345-362.
  • Gabriel, Karl (Hg.), 1996: Religiöse Individualisierung oder Säkularisierung. Biographie und Gruppe als Bezugspunkte moderner Religiosität. Gütersloh.
  • Gebhardt, Winfried, 2006: Kein Pilger mehr, noch kein Flaneur. Der „Wanderer“ als Prototyp spätmodernerer Religiosität, S. 228-265 in: Ders./Hitzler, Ronald (Hg.): Nomaden, Flaneure, Vagabunden. Wissensformen und Denkstile der Gegenwart. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Hervieu-Léger, Danièle, 2004: Pilger und Konvertiten. Religion in Bewegung. Würzburg.
  • Hitzler, Ronald, 1999: Individualisierung des Glaubens, Zur religiösen Dimension der Bastelexistenz, S. 351-368 in: Honer, Anne et al (Hg.): Diesseitsreligion. Zur Deutung und Bedeutung moderner Kultur. Konstanz: UVK.
  • Honer, Anne et al (Hg.), 1999: Diesseitsreligion. Zur Deutung und Bedeutung moderner Kultur. Konstanz: UVK.
  • Ivakhiv, Adrian J., 2003: Nature and Self in New Age Pilgrimage. In: Culture and Religion: An interdisciplinary Journal, Heft 4: 93-118.
  • Knoblauch, Hubert/Graff, Andreas 2009: Populäre Spiritualität oder: Wo ist Hape Kerkeling, S. 725-746. In: Bertelsmann Stiftung (Hg.): Woran glaubt die Welt? Analysen und Kommentare zum Religionsmonitor 2008. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung.
  • Kühne, Hartmut/Dolezal, Daniel (Hg.) 2006: Wallfahrten in der europäischen Kultur. Frankfurt a.M.: Peter Lang
  • Tala, Madalina Lavinia/Padurean, Ana Mihalea, 2008: Dimensions of religious tourism. In: Amfiteatru Economic, 2: 242-253.
  • Reader, Ian, 2007: Pilgrimage growth in the modern world: Meanings and implications. In: Religion, 37: 210-229.
  • Reuter, Julia et al., 2007: Megaparty Glaubensfest. Weltjugendtag: Erlebnis – Medien – Organisation. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Rineschede, Gisbert, 1992: Forms of religious tourism. In: Annals of Tourism Research, Vol. 19: 51-69.
  • Roloff, Eckart Klaus, 2008: Pilgern in neuer Auflage. Notizen zu einem Phänomen zwischen Tradition und Moderne. In: Communicato Socialis. Internationale Zeitschrift für Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft, 41: 192-198.
  • Slavin, Sean, 2003: Walking as Spiritual Practice: The Pilgrimage to Santiago de Compostela. In: Body & Society, Vol. 9(3): 1-18.
  • Specht, Judith, 2009: Fernwandern und Pilgern in Europa. Über die Renaissance der Reise zu Fuß. München: Profil Verlag.
  • Stausberg, Michael, 2010: Religion im modernen Tourismus. Berlin: Verlag der Weltreligionen.
  • Ueberschär, Ellen (Hg.) 2005: Pilgerschritte. Neue Spiritualität auf uralten Wegen. Loccumer Protokolle Heft 2. Evangelische Akademie Loccum.

[1] vgl. Reader 2007

[2] vgl. Stausberg 2010

[3] vgl. World Religious Travel Association

[4] vgl. exempl. Ebertz 2007, 2008

[5] vgl. Rinschede 1992: 59

[6] vgl. Kühne/Dolezal 2006

[7] vgl. exempl. Gabriel 1996

[8] vgl. Specht 2009; Slavin 2003; Ivakhiv 2003

[Gefunden in http://www.pilgern.eu/santiago/?page_id=2 (Zugriff: 01.11.2013, 14:50 Uhr)]

........................................................................................................................................................................................

3. Beitrag: Pilgern auf dem Jakobsweg: Erwartungen und Erfahrungen im Lichte einer Fragebogenstudie

Die Beschreibung und Ergbnisse dieser Studie von Anna-Patricia München und Sigrun-Heide Filipp können Sie hier lesen.

........................................................................................................................................................................................

4. Dazu im 'Nachgang': Pilgern als Ausdruck zeitgenössischer Spiritualität

Einen Bericht zur gleichnamigen Fachtagung vom 26.4.2014 in Trier gibt's hier

.........................................................................................................................................................................................

5. Beitrag: Forschungsprojekt "Pilgertourismus"

Eine Präsentation des Lehrstuhls für Tourismus der KU Eichstätt und dem Jakobuswege e.V. (2011) finden Sie hier.

...........................................................................................................................................................................................


mosel-camino[ät]t-online.de